Dieser Vortrag knüpft an den Glaukomvortrag Teil 1 im vergangenen Jahr an, mit Fokus auf die Kommunikation von auffälligen Befunden mit betroffenen Personen und dem Augenarzt in Form von Überweisungsbriefen.

Frühestmögliche Erkennung von Auffälligkeiten am Auge hat immer größere Bedeutung.

Der Vortrag soll aufzeigen welche Möglichkeiten in der „Contactlinsenversorgung bei Presbyopie“ bestehen und welche Anforderungen die Generation der „Best Ager“ an Contactlinsen und -anpasser stellt. Anhand praxisnaher Beispiele wird die strukturierte Vorgehensweise in der Contactlinsenanpassung aufgezeigt.

Presbyopie, Restkorrektur oder ähnliches führen immer häufiger zurück zum Wunsch nach Contactlinsen. Auf was ist zu achten, welche Linsen sind zu empfehlen? Ein Überblick zeigt die Möglichkeiten und die Stolpersteine anhand von Fallbeispielen.