VDCO-Tagung 2016

 

VDCO e. V.

 



Aktuelles aus den Bezirksgruppen

 

Ihre nächsten Termine 2016

Stuttgart, 9. Mai 2016

Mecklenburg-Vorpommern (Rostock) 28.Mai 2016 findet leider NICHT statt

Düsseldorf/Köln, 07.Juni  2016

Berlin, 07.Juni  2016

Stuttgart, 14. Juni 2016

Bayern Ost, 16.Juni  2016

Leipzig, 23. Juni 2016

Berichte: Bezirksgruppenabende 2016

BZG Düsseldorf/Köln 1.3.2016

BZG Hessen Süd 25.01.2016



Fortbildungsabend der BZG Düsseldorf/Köln am 01.03.2016


BZG-Leiter: Volkfried Behmer

Thema:  "After Fitting mit SafCon"


Referentin: Dagmar Sturm, Dipl. Kauffrau (FH)/AOM,
SafyCon-Systems GmbH Marketing & Vertrieb

Ein interaktiver Fortbildungsabend an der Teststation

Wie analysiere ich den Stoffwechsel in den Oberflächen-Ablagerungen und nutze diese so für mein Screening? VDCO BZG Abend Duesseldorf 01.03.2016Das war die Frage mit der Dagmar Sturm und Albert Sturm durch den interaktiven Fortbildungsabend an der SafyCon-Teststation leiteten. Diese und weitere Fragen wurden ausführlich beantwortet. Das technisch gute Equipment wurde ausführlich demonstriert und stieß auf ein reges Interesse der Teilnehmer. Die anschließenden Gespräche waren fachlich interessant. Der aktive Fortbildungsabend sei für Bezirksgruppen zu empfehlen, so der Bezirksgruppenleiter Volkfried Behmer.
 

SafyConTestation©VolkfriedBehmer

Wir bedanken uns bei Herrn Behmer und bei Dagmar und Albert Sturm herzlich für einen gelungenen Fortbildungsabend!

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Fortbildungsabend der BZG Niedersachsen am 20.07.2015

BZG-Leiterin:
Sonja Sulfrian-Haus

Thema:  "Individuelle formstabile und weiche Mehrstärkenlinsen – Ihre Chance auf mehr Nachhaltigkeit im Kontaktlinsen-Geschäft"


Referentin: Nora Bretschneider, Dipl. Ing. (FH) Augenoptik
Leitung Professional Service, Galifa Contactlinsen AG

Trotz geringer Teilnehmerzahl von nur 12 Leuten lieferte Frau Bretschneider einen hervorragenden Fachvortrag ab. Angefangen bei Ausschlusskriterien von Mehrstärkenlinsen-Anpassungen, über Messverfahren, Aufbau- und Funktionsprinzipien und Ablauf einer kompletten Anpassung, Fallbeispiele und jede Menge Tipps und Tricks ging es bis zum "trouble-shooting". Geballtes Wissen für eine effiziente Vorgehensweise bei der Anpassung von Multifokallinsen. 


Vielen herzlichen Dank an Frau Bretschneider!

 


Fortbildungsabend der BZG Hessen Süd am 25.01.2016

Thema: 
"Kostenvoranschläge bei Kontaktlinsen"

Referenten: Martin Laifer, Invisio Contactlinsen GmbH

Gunther Oesker, Müller-Welt Contact-Linsen GmbH
 

Workshop-Abend: aktuell, praxisnahe und herrlich erfrischend

BZG Hessen Süd 25.01.2016Das Thema Kostenvoranschläge bei Kontaktlinsen wurde im Workshop-Stil von Gunther Oesker und Martin Laifer von Grund auf erarbeitet. Die erforderlichen Voraussetzungen für eine Kostenbeteiligung an Kontaktlinsen seitens der GKV stellte Martin Laifer heraus. Er erläuterte die gesetzlichen Grundlagen und gab Tipps für die ideale Beratung unter Berücksichtigung der vom Gesetzgeber empfohlenen "Regelversorgung". Die Gruppe erarbeitete die Unterschiede zu "Contactlinsen zur Verbesserung der Sehschärfe" im Vergleich zu "therapeutischen Sehhilfen". Die kontaktoptische Versorgung bei Keratokonus und Keratoplastik wurde exemplarisch behandelt und dabei wichtige Aspekte und Tücken bei der Erstellung eines KVA erläutert. Der erste Themenblock schloss mit der Differenzierung bezüglich einer reinen Abrechnung nach Festbetrag und hinterfragte die Sinnhaftigkeit eines KVA bei bestimmten Indikationen und Anpassfällen.
Der zweite Themenblock wurde von Gunther Oesker gestaltet. Er stellte den frisch erarbeiteten und vom ZVA befürworteten systematisierten Antragsbogen bei Kostenvoranschlägen zur Keratokonus- und Keratoplastikversorgungen vor. Zweck dieser strukturiert aufgebauten Formularvorlage ist es, der gesetzlichen Krankenkasse bzw. dem eingeschalteten Gutachter eine Bewertung des eingereichten Antrags möglichst einfach und fachlich nachvollziehbar zu gestalten. Hierzu kann man die okulären Besonderheiten, die Trage-Rahmenbedingungen des Kunden sowie die technisch erforderlichen Spezifikationen der prognostizierten Linse(n) im drop-down-Verfahren einfach im Formular darstellen und erhält so letztendlich eine zielführende, logisch aufgebaute Struktur, die für jeden qualifizierten Sachbearbeiter oder Anpasser nachvollziehbar sein MUSS. Herr Oesker erläuterte jede einzelne Angabe des Formulars und gab viele anschauliche Beispiele dazu. Das extrem praxisnahe Thema regte zu vielen Fragen aus dem Publikum an, so dass es insgesamt ein herrlich erfrischender Themenabend wurde. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Referenten Martin Laifer und Gunther Oesker!



Fortbildungsabend der BZG Berlin am 01.12.2015

Thema: 
"Ursachen und Arten zerebral bedingter Sehstörungen"

Referentin: Esther Goeltzer, Optometristin (FH)
 

Teilnahmerekord in Berlin!

VDCO BZG Berlin, 01.12.2015Kein einziger Stuhl war mehr frei an diesem Abend in der Aula der Beuth Hochschule für Technik. Mit über 70 Teilnehmern hat der gemeinschaftlich von WVAO und VDCO organisierte BZG-Abend in Berlin einen neuen Rekord aufgestellt. Die Referentin Esther Goeltzer, Optometristin (FH) berichtete über Ursachen und Arten neurologisch bedingter Sehstörungen und gab den anwesenden Augenoptikern und Optometristen  wertvolle Hinweise, wie sie die Symptome wie z.B. Gesichtsfeldausfälle, Störungen der Okolomotorik, visueller oder motorischer Neglect, in ihrer Berufspraxis erkennen können und welche Folgen für das Sehvermögen die Erkrankungen für die Betroffenen darstellen. Aufrund der großen Resonanz wird es eine Fortsetzung geben: für den 7. Juni 2016 ist Teil 2 des Seminars geplant. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Goeltzer für diesen fachlich und rhetorisch so hochwertigen Beitrag!

 

 

 ©J.Rudnick VDCO

Fortbildungsabend der BZG Hessen Süd am 17.11.2015

Thema: 
"Brauchen myope Kinder eine individuell gewählte optische Versorgung?"

Referent: Frank Widmer
, Dipl. Ing. für Augenoptik (FH)
Geschäftsführer, Hecht Contactlinsen GmbH 

BZG-Abend in Wiesbaden: Progressive Myopie bei Kindern

VDCO BZG Hessen Süd, 17.11.2015Frank Widmer von der Firma Hecht Contactlinsen GmbH erläuterte anhand gewonnener Erkenntnisse aus diversen internationalen und betriebseigenen Studien den aktuellen Kenntnisstand in Bezug auf progressive Myopie bei Kindern und die praktischen Ansätze zur Progressionsstabilisierung. Als wichtige Einflussgröße zur Myopie-Progression benannte er die "Periphere Refraktion". Je nach peripherer Abbildung bekommt das Auge Impulse, in die Länge zu wachsen. Da im asiatischen Raum die Kinder wesentlich stärker myop sind als bei uns, finden v.a. dort diverse Studien Anwendung, um der zunehmenden Myopisierung mit Hilfe idealisierter Stärkenprofile und Linsendesigns entgegen zu wirken. Frank Widmer erläuterte, dass myope Kinder möglichst früh mit "speziellen Contactlinsen" versorgt werden sollten, um einen maximalen Effekt zu erzielen. Auch die tägliche Tragedauer hat Einfluss auf den Erfolg der Progressionsreduktion, weshalb eine ganztägige Anwendung ideal wäre. Hier bietet die Ortho-K-Versorgung einen großen Vorteil. Als weiteres Fazit stellte er das hohe Potential mit RGP Linsen zur Myopiekontrolle dar. Diese zeigen die geringste periphere Hyperopie, liefern eine bessere periphere Bildschärfe als sphärische Weichlinsen. Als mögliche weitere Einflussgröße auf eine Myopieprogression wurde das "Nearpoint visual stress model" genannt, dem mittels Unterakkomodation und formstabilen Multifokallinsen begegnet werden könne. Wichtig hierfür ist jedoch ein Multifokaldesign mit zentraler Fernwirkung und mittlerer Größe der Fernzone. Herr Widmer wies auf die Notwendigkeit einer interdisziplinären und intensiven Zusammenarbeit zwischen dem behandelnden Augenarzt und dem Contactlinsenanpasser hin.

 

 

 ©M.Laifer

Fortbildungsabend der BZG Düsseldorf/Köln am 03.11.2015

Thema: 
"Aktuelle und zukünftige Niederlassungsformen in der Optometrie"

Referent: Wolfgang Cagnolati, DSc, MSc FCOptom FAAO (Pennsylvania College of Optometry)


BZG-Abend in Ratingen: Optometristen im Fokus

VDCO BZG Niedersachsen, 2.11.2015Das Tätigkeitsspektrum der Optometristen hat sich in den letzten Jahren gravierend geändert. In einem sehr interessanten Vortrag erläuterte Wolfgang Cagnolati die Ursachen, die einerseits auf veränderten Sehanforderungen  unserer modernen Gesellschaft beruhen, andererseits damit zusammenhängen, dass der Optometrist heuzutage immer stärker als Berater im biomedizinischen Bereich fungiert. Die daraus resultierenden technischen, personellen und räumlichen Anforderungen an niedergelassene Optometristen schilderte Herr Cagnolati ausführlich. Wir bedanken uns bei Volkfried Behmer für die Unterstützung bei der Organisation und bei Wolfgang Cagnolati für den hochwertigen Vortrag!

 

 

 ©V.Behmer

 


Fortbildungsabend der BZG Hannover am 08.10.2015

Thema: 
"Materialien für formstabile Kontaktlinsen: Mythen, Fakten & praktische Anwendung"

Referent: Josef Haag, staatl. gepr. Augenoptiker/Augenoptikermeister
, Hecht Contactlinsen GmbH, Au bei Freiburg

Volle Hütte: BZG-Abend in Hannover

VDCO BZG Niedersachsen, 2.11.2015Ein toll organisierter Abend mit einem spannenden Vortrag und 32 sehr interessierten Teilnehmern: so wünschen wir uns die BZG-Abende! Der Referent Josef Haag erläuterte die unterschiedlichen Eigenschaften von Materialien für formstabile Kontaktlinsen und gab Tipps zur Kundenberatung in Bezug auf Verträglichkeit und bestmöglicher Passform. Ein Fortbildungsabend mit praktischem Bezug, von dem die Teilnehmer hilfreiche Anregungen für Ihre individuelle Kundenberatung im Geschäft mitnehmen konnten. Wir bedanken uns bei Sonja Sulfrian-Haus für die Unterstützung bei der Organisation und bei Josef Haag für den hochwertigen Vortrag!

 

 

 ©S.Sulfrian-Haus


Fortbildungsabend der BZG Berlin am 06.10.2015

Thema: 
"Diabetes – Krankheitsbild, Therapie und Fälle aus der Praxis"

Referentin:
Priv.-Doz. Dr. med. Anja Liekfeld, FEBO
Chefärztin der Augenklinik Potsdam

Den klinischen Blick schulen – für diabetische Augenerkrankungen

VDCO BZG-Abend in Berlin am 6. Oktober 2015Mit mehr als 30 Teilnehmern sehr gut besucht war der gemeinschaftliche Fortbildungsabend der VDCO/WVAO an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin am 6. Oktober 2015. Für den Vortrag konnte Frau Dr. med. Anja Liekfeld, Chefärztin der Augenklinik in Potsdam, gewonnen werden. Sie referierte über Pathenogenese, Symptome und Therapiemöglichkeiten ophthalmologischer Krankheitsbilder bei Diabetikern. Im Fokus standen die Früherkennung und Behandlungs-möglichkeiten von Symptomen bei diabetischer Retinopathie als schwerwiegendste (diabetischer) Augen-Komplikation und häufigste Erblindungsursache im erwerbsfähigen Alter. Dr. Liekfeld schärfte den Blick der anwesenden Augenoptiker/Optometristen, insbesondere für sichtbare Netzhautveränderungen, wie harte Exsudate, Blutungen und Gefäßveränderungen. Spätestens bei Auftreten dieser Veränderungen sollte Klienten zu einer augenärztlichen Untersuchung dringend geraten werden. Insbesondere bei Diabetikern wären generell regelmäßige medizinische Kontrollen angeraten, da die Störungen im Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel, der erhöhte Blutzuckerspiegel und Sauerstoffmangel zu Gefäßveränderungen und Durchblutungsstörungen, insbesondere auch im Auge, führen. Die Referentin gab Einblicke in neueste Therapie-möglichkeiten bei Diabetischer Retinopathie, speziell durch Eindämmung der Gefäß-proliferationen. Vorgestellt wurden die Laserkoagulation und die intravitreale Injektion als Therapiemöglichkeiten der Wahl. Am Ende der Veranstaltung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr frisch erworbenes Wissen anhand von Fallbeispielen anzuwenden. Eigens dafür hatte die Referentin Bilder aus der Praxis dabei. Für alle Teilnehmer - sowohl die Studenten der Augenoptik/Optometrie als auch die praktizierenden Augenoptiker/Optometristen - war es ein Fortbildungsabend mit hohem Lerneffekt. Wir bedanken uns bei Frau Dr. Liekfeld für den hervorragenden Vortrag, bei der Beuth Hochschule für die Unterstützung bei der Organisation und bei der WVAO für die Zusammenarbeit!

 

 

 ©VDCO e.V.

Fortbildungsabend der BZG Stuttgart am 6. Oktober 2015

BZG-Leiter: Uwe Bischoff

Thema:  "Darf's ein Viertele mehr sein?"


Referentin: Jutta Heinrichs, MPG&E

Perfekte Anpassung - begeisterte Kunden

Nach zwei Jahren Babypause begrüßte Jutta Heinrichs von MPG&E die 18 Teilnehmer an diesem Abend. Ihr Ziel bei einer Anpassung ist es, dass der Kunde begeistert und unbeschwert lange Kontaktlinsen trägt. Dieses Ziel kann aber nur erreicht werden, wenn der Anpassprozess kunden- und ergebnisorientiert ist. Frau Heinrichs hat den Anpassprozess in fünf Schritte unterteilt:
1) Topographie

2) Refraktion

3) Anpassung und Auswahl
4) Abgabe der Kontaktlinsen
5) Optimierung

Zu jedem Schritt gab die Referentin Tipps für die alltägliche Kontaktlinsenpraxis und nannte mögliche Optimierungen des anpassverlaufs, um den Kunden zufrieden zu stellen. Zusammenfassend war es ein gelungener Abend und infomativ für alle Neueinsteiger in die Kontaktlinsenanpassung oder auch für diejenigen, die ihre Arbeitsweise überdenken wollen. 
 

Wir bedanken uns bei Frau Heinrichs und bei Herrn Bischoff für einen gelungenen Fortbildungsabend!


 

Fortbildungsabend der BZG Hamburg am 25.08.2015

BZG-Leiter: Jörg Ruge

Thema:  "Kontaktlinsenanpassung nach Keratoplastik"


Referent: Mirko Tammm, Wöhlk Contactlinsen GmbH

Rettung in letzter Minute

Knapp 30 Anmeldungen lagen uns in der Geschäftsstelle vor, für VDCO-Verhältnisse eine sehr gute Beteiligung, und dann erreichte uns direkt am Veranstaltungstag die Meldung, dass der Referent erkrankt sei. Glücklicherweise hat Herr Ruge alle Hebel in Bewegung gesetzt um den Fortbildungsabend zu retten und das mit Erfolg. Herr Tamm von der Wöhlk Contactlinsen GmbHkonnte die entstandene Lücke gut füllen und hat mit einem ähnlichen Thema den Abend gut und informativ gestaltet. Es wurden viele Beispiele von Keratokonus- bzw. Keratoplastikanpassungen besprochen und Probleme und deren Lösungswege aufgezeugt.
Wir bedanken uns bei Herrn Ruge und bei Herrn Tamm für Ihren Einsatz und einen gelungenen Fortbildungsabend!

 

 ©Jörg Ruge

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Fortbildungsabend der BZG Niedersachsen am 20.07.2015

BZG-Leiterin:
Sonja Sulfrian-Haus

Thema:  "Individuelle formstabile und weiche Mehrstärkenlinsen – Ihre Chance auf mehr Nachhaltigkeit im Kontaktlinsen-Geschäft"


Referentin: Nora Bretschneider, Dipl. Ing. (FH) Augenoptik
Leitung Professional Service, Galifa Contactlinsen AG

Trotz geringer Teilnehmerzahl von nur 12 Leuten lieferte Frau Bretschneider einen hervorragenden Fachvortrag ab. Angefangen bei Ausschlusskriterien von Mehrstärkenlinsen-Anpassungen, über Messverfahren, Aufbau- und Funktionsprinzipien und Ablauf einer kompletten Anpassung, Fallbeispiele und jede Menge Tipps und Tricks ging es bis zum "trouble-shooting". Geballtes Wissen für eine effiziente Vorgehensweise bei der Anpassung von Multifokallinsen. 


Vielen herzlichen Dank an Frau Bretschneider!

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Fortbildungsabend der BZG Stuttgart am 24.03.2014

BZG-Leiter: Uwe Bischoff

Thema:  "Anpassung weiche multifokale Kontaktlinsen - Der Weg ist das Ziel"


Referent: Karen Stalf, staatl. geprüfte Augenoptikerin und Augenoptikermeisterin, Porfessional Service Manager D-A-CH Cooper Vision

Frau Stalf stellte die multifokale Linse (Proclear Multi, Biofinity Multi und Proclear Oneday Multi ) von Cooper Vision vor und  erläuterte die dazugehörige Anpassempfehlung.  Anhand von Anpassbeispielen gab sie Tipps zur erfolgreichen Versorgung von simultanen,  multifokalen Linsen. Der Abend war sehr interaktiv:

Gleich zu Beginn des Vortrages sollten die 26 Teilnehmer ihre Erfahrungen mit multifokalen Linsen auf einer Skala einordnen. Im Anschluss folgten Zahlen und Fakten, zum Beispiel welche Position die Kontaktlinse auf dem Markt hat.

Anschließend folgte eine rege Diskussion, ob bei Kontaktlinsenneueinsteigern die Versorgung direkt mit multifokalen Linsen gestartet wird oder ob es sinnvoller ist, die Kunden zunächst Fernlinsen eintragen zu lassen.  Die Teilnehmer sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Anpasser immer individuell entscheiden muss und dass bei höheren Stärken das Eintragen von Fernlinsen sicherlich notwendig ist.


Vielen herzlichen Dank an Frau Stalf!

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Fortbildungsabend der BZG Niedersachsen am 01.12.2014

BZG-Leiterin:
Sonja Sulfrian-Haus

Thema:  "Schwerpunkt: Prothetische Linsen"


Referent: Markus Worm, Dipl.-Ing. (FH) Augenoptik

- Vorstellung der "Hydro Cone" und "Hydro Med" mit Anwendungsbereichen, Aufbau und Geometrie, Materialien, Anpassempfehlungen etc.

- Ablauf einer Anpassung ausführlich besprochen

- Pflegemittel-Empfehlungen, Preiskalkulationen 


Vielen Dank Herr Worm!

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Fortbildungsabend der BZG Niedersachsen am 27.10.2014

BZG-Leiterin: Sonja Sulfrian-Haus

Thema:  "fit4multifocals & torics"


Referent: Ivan Sincek, Key Account Manager Specialist,
Markennovy

Rund um die Multifocallinse

VDCO BZG-Abend Niedersachsen, Ivan Sincek, MarkennovyNach einer kurzen Einleitung über Bevölkerungszahlen und veränderte Sehansprüche im Alltag eines jeden Menschen, die u.a. durch den Gebrauch von Handys, Tablets und Computer geprägt werden, ging es los mit einem sehr informativen Vortrag über Multifokallinsen. Es war viel Interessantes zu erfahren über Erfolgsfaktoren, den Aufbau verschiedener Systeme auf dem Markt, Anpassung und Nachkontrolle bei Multifokallinsen. Auch Problemerörterungen und Praxistipps kamen nicht zu kurz. Die Vorstellung der neuen "Gentle-Contactlinse" und eine ausführliche Fragerunde der Teilnehmer an den Referenten rundeten den spannenden Abend ab.
Vielen herzlichen Dank an Herrn Sincek!

 

 ©Sonja Sulfrian Haus

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Fortbildungsabend der BZG Stuttgart am 16.09.2014

BZG-Leiter: Uwe Bischoff

Thema:  "Fit 4 MF's"

Referent: Ivan Sincek, Key Account manager Specialist, Markennovy

Markennovy hat sich spezialisiert auf weiche individuelle Monats-und Trimester-Linsen. Bisher ist der Hersteller noch recht unbekannt, umso gespannter waren die 22 Teilnehmer auf den Vortrag von Herrn Sincek. Zunächst stellte Herr Sincek die unterschiedlichen multifokalen Systeme vor und gab anschließend hilfreiche Tipps zur Anpassung. Auch auf die neue Gentle Kontaktlinse wurde näher eingegangen und die Vorteile, wie höhere Eigenstabilität, geringere Austrocknung des Materials, gerade für Kunden mit trockenen Augen gut geeignet, wurden erläutert. In einer regen Diskussion tauschten die Teilnehmer ihre Erfahrungen mit diesen speziellen Linsen aus. Auf jeden Fall hat der eine oder andere Teilnehmer Lust auf die Anpassung multifokaler Linsen von der Firma Markennovy bekommen.

 

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GOC-Treffen in Wien am 20.06.2014

Unter dem optometrischen Titel 'Wie ist die Visus-Veränderung zu erklären?' wurde am 20. Juni ein Treffen von VDCO Mitgliedern organisiert.

VDCO Peer review WienDieses Treffen war bei der britischen General Optical Council (GOC) als Fortbildungsveranstaltung im Rahmen des Peer Review angemeldet und fand in einem Gemütlichen Rahmen in Wien statt. Jeder Teilnehmer brachte einen eigenen Fall zur Besprechung mit. Die Fälle waren: Hornhautdegeneration, drei Fälle von Keratokonus, unerklärte Visus und Refraktionsschwankungen bei einem jungen gesunden Kunden und ein Fall von möglicher Makuladystrophie. Die Teilnehmer identifizierten Methoden die bei der Klärung von Fällen helfen, besprachen Differenzialdiagnosen und lernten wie sich Optometristen mit einer zweiter Meinung gegenseitig unterstützen können.


 

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Fortbildungsabend der BZG Berlin am 03.06.2014

BZG-Leiterin: Janet Frisch-Petrasch

Thema:  "Erfolgsfaktoren weicher Kontaktlinsen bei Presbyopie"

Referent: Sebastian Schubert B.Sc.Optometrie/VisionScience 2. Sem. Master, Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Volles Haus!

VDCO BZG-Abend BerlinEine sehr gute Besucherzahl konnten die Organisatoren des BZG-Abend Berlin in Kooperation mit dem WVAO am 03. Juni 2014 in der Beuth Fachhochschule für Technik verbuchen. Mit dem Thema "Erfolgsfaktoren weicher Kontaktlinsen bei Presbyopie"  konnte der Referent Sebastian Schubert (Student der Ernst-Abbe-Hochschule Jena; 2.Sem. Master) auch „alten Optometrie-Hasen“ innovative Impulse vermitteln.
Zitat Jan Baréz Augenoptikermeister (seit 1989): Vorträge dieser Art sind zielführend bei der Verwendung neuer Technologien in der Kontaktlinsenoptik. Die Aufbereitung dieses Vortrages zeichnete sich dadurch aus, dass auch der klassische Optiker die Wissenschaft gut in die Praxis mit einbeziehen kann.
Sebastian Schubert können Sie als Referenten auf der Contact`14 in Berlin mit dem Thema "Einfluss von Pupillendurchmesser, Kontaktlinsendezentration  und Vorderkammertiefe auf den Anpasserfolg von simultanen Bifokal- und Multifolkalsystemen" erneut erleben. (10-12. Okt. 2014 in der Beuth Hochschule für Technik) www.vdco.de.

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Fortbildungsabend der BZG Niedersachsen am 12.05.2014

BZG-Leiterin: Sonja Sulfrian-Haus

Thema:  "Anpassung von formstabilen und weichen torischen Contactlinsen"


Referent: Josef Haag, staatl. gepr. Augenoptiker/Augenoptikermeister, Hecht Contactlinsen GmbH, Freiburg

Fachleute unter sich

VDCO BZG-Abend NiedersachsenIn einem sehr informativen Gesamtkonzept schaffte es Josef Haag (staatl. geprüfter Augenoptiker/Augenoptikermeister; Hecht Contactlinsen GmbH, Freiburg), dass Thema „torische Contactlinsenanpassung“ perfekt aufzuarbeiten. Nachdem die Grundlagen intensiv aufgefrischt worden waren, ging es mit Rechenbeispielen ins Detail. Anschauliches Bildmaterial, Faustformeln sowie jede Menge „Tipps und Tricks“ rundeten den Abend hervorragend ab. Sehr praxisorientiert – vom Fachmann für den Fachmann- gab es am Ende tosenden Beifall für den Referenten.

 

 ©Sonja Sulfrian Haus

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Fortbildungsabend der BZG Leipzig am 14.05.2014

BZG-Leiterin: Marion Müller

Thema:  "fit4multifocals"


Referentin: Nadine Ohletz, Markennovy verkaufsleitung Deutschland


Inhalte / Diskussionsergebnisse

  • VDCO Bezirksgruppe LeipzigVisualprinzipien:

- Monovision
- modifizierte Monovision
- simultan Multifokal

  • Addition so gering wie möglich
  • Pupillengröße wichtiger Faktor: kleine Pupille - Kunden haben oft Schwierigkeiten, alle Bereiche einer Linse nutzen zu können
  • Pupillengröße ist abhängig vom Alter
  • bei Nachkontrolle: viel Licht, Visus prüfen, wenn i.O. KL mitgeben, sonst nochmal KO & Überrefra
  • LARS Regel zur Achslagenbestimmung
  • Multifokale Kontaktlinsen-Chance für Umsatzwachstum!

- Bevölkerung wird immer älter
- wenige AO, die Multifokal-KL anpassen
- offensiv Kd. ansprechen
- zufriedene Multifokal-Kd. empfehlen weiter

  • neue Multifokallinse von Markennovy: gentle 80, neue Generation von Hydrogellinsen, Material passt sich optimal der Hornhaut des Auges an

 

©Marion Müller

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Bezirksgruppenabende 2013

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Fortbildungsabend der BZG Stuttgart am 07.10.2013 

BZG-Leiter: Uwe Bischoff

Thema:  "Contactlinsenabteilung auf Erfolgskurs"


Referent: Josef Haag, Hecht Contactlinsen GmbH

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
In einem insgesamt sehr rundem Konzept gelang es Herrn Haag den Teilnehmern einen sehr guten Überblick über den Aufbau und mögliche Strategien einer Contactlinsenabteilung, zu vermitteln. Nachdem kurz der heutige Contactlinsenmarkt analysiert wurde, wurde auf das Verschwinden der "mittleren Käuferschicht " und die damit verbundene Problematik hingewiesen. Die persönliche Dienstleistung war eins der Schlüsselthemen dieses Abends.In ausführlicher und sehr praxisnaher Darstelllung wurde auf dieses wichtige Instrument der Kundenbindung eingegangen. Themen wie Mitarbeiterschulung, Internetkauf von Contactlinsen, Kunden-Compliance, Vorteile von Marken, Management von Reklamationen, CL-Kalkulation,Preisdarstellung, Gründe für drop-outs , Werbemöglichkeiten bis hin zu Kundenbindungssystemen flossen in hervorragender Weise in den Vortrag mit ein.

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Fortbildungsabend der BZG Stuttgart am 17.09.2013 

BZG-Leiter: Herr Uwe Bischoff

Thema:  "Kontaktlinsen und Crosslinking"


Referent: Horst Drexel, WÖRLE.OPTIK SehkraftCentrum München

Inhalte / Diskussionsergebnisse:


Die zahlreich erschienenen Teilnehmer konnten 75 Minuten lang einen spannenden Vortrag verfolgen und anschließend Fragen in gemeinsamer Diskussionsrunde klären.

Herr Drexel stellte zunächst kurz die Ursprünge des Crosslinking und deren Weg in die Augenheilkunde vor sowie deren Durchführung in der Praxis. Es wurden unterschiedliche Methoden und deren Vor- und Nachteile dargestellt. Außerdem die daraus resultierenden Risiken und Nebenwirkungen für die Hornhaut und deren Auswirkungen auf die Anpassung der Kontaktlinsen.
Durch eine sehr gute Zusammenarbeit der Firma WÖRLE.OPTIK mit den 4 Augenkliniken in München konnte Herr Drexel sehr praxisnah über Sinn und Zweck des Crosslinkings und aktuelle Studienergebnisse berichten.
Wir sind sehr gespannt, wohin die Reise durch Forschung und Entwicklung in den nächsten Jahren gehen wird.

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Fortbildungsabend der BZG Berlin zusammen mit der Landesgruppe der WVAO am 08.07.2013 

BZG-Leiterin: Frau Janet Frisch

Thema:  "Intraokularlinsen, was ist alles möglich"


Referent: Johannes Weisensee, B.Sc., M.Sc., Optometrist, Consultant Ophthalmo-Chirurgie, Carl Zeiss Meditec VG


 Inhalte / Diskussionsergebnisse:

VDCO Bezirksgruppenabend BerlinAm 08.07.2013 veranstalteten wir gemeinsam mit der WVAO einen Bezirksgruppenabend in der Beuth Hochschule zum Thema Intraokularlinsen. Dazu hatten wir Herrn Weissensee der Firma Carl Zeiss Meditec VG als Referenten geladen. Aufgrund der schönen Wetterlage hatte keiner mit so einer hohen Besucherzahl gerechnet. Wir konnten den Abend mit 43 Teilnehmern der VDCO und WVAO in einem gut gefüllten Saal beginnen. Vielen Dank hier für nochmal an die zahlreichen Interessenten und Weiterbildungswilligen. Herr Weisensee hat sehr gut strukturiert und klar für alle, das Thema Intraokularlinsen anschaulich verdeutlichen können. Er hat die Teilnehmer einbezogen und konnte sehr gut auf Fragen, auch während des Vortrages eingehen. Er schilderte ausführlich die Arten von Intraokularlinsen sowie deren Aufbau und Einsatzgebiet. Ob Einstärken oder Mehrstärken, ob asphärische oder torische IOL. Und welche Möglichkeiten der Markt in diesen Bereichen her gibt. Der Referent nahm viel Bezug auf die Augenoptik. Wie, wo, welche Probleme auftreten können z.B in der Refraktion oder auch Nachversorgung mit Brille oder Contactlinsen. An Hand von Praxisbeispielen gelang es ihm, einen Erfahrungsaustausch zu gestalten und den Teilnehmern das Thema Intraokularlinsen näher zu bringen.

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Fortbildungsabend der BZG Berlin am 10.06.2013 
 
BZG-Leiterin: Janet Frisch

Thema:  "Das Vorderaugenabschnitt OCT- eine neues Verfahren zur Untersuchung der Hornhaut- Geometrie.“ 

Referent: Herr Prof. Dr. med Thomas Kirschkamp, Hochschule Aalen


Inhalte / Diskussionsergebnisse:


VDCO Bezirksgruppe BerlinAm 10.06.2013 veranstalteten wir zum Thema Vorderaugen OCT mit dem Referenten Herr Prof. Dr. med. Thomas Kirschkamp einen Bezirksgruppenabend in der Beuth Hochschule. Trotz des interessanten sowie wichtigen Thema für die Augenoptik und Optometrie konnten wir nur ca. 20 Teilnehmer begrüßen. Von denen die meisten Studenten waren. Die Kollegen der Augenoptik, Optometrie, sowie Contactlinsenanpassung fehlten leider. Wobei dies ein Thema ist, welches für alle von Interesse sein sollte. Herr Prof. Dr. med Kirschkamp schilderte zur Einführung welche Möglichkeiten es heute gibt die Topographie der Hornhaut zu bestimmen. Von Handkeratometer über Videokeratometer zum Schleimflugprinzip mit allen Vor- und Nachteilen berichtete er. Wie man die Messungen am Kunden durchführt und welche Auswertungen man damit machen kann. Er nahm genauen Bezug auf eine Schleimflug- Kamera und welche Messungen damit möglich sind, bei welchen Augenerkrankungen sie genutzt werden können und welche Programme uns dabei zur Verfügung gestellt werden. In der gleichen Genauigkeit stellte er das verfahren der OCT Messung und deren Möglichkeiten und Einsatzgebiet dar. Ein sehr interessanten Vortrag mit vielen guten Darstellungen und Bildmaterial.

 

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Fortbildungsabend der BZG Leipzig am 12.06.2013 

BZG-Leiterin: Marion Müller

Thema:  "Anpassen weiche mutifokale Kontaktlinsen - Der Weg ist das Ziel"

Referentin: Karen Stalf, staatl. gepr. AO / AO-meisterin, Professional Service Manager Cooper Vision GmbH, Eppertshausen


  „UN“- Ruhestand. Das Leben genießen. Jetzt ICH, ich bestimme mein Leben.

VDCO Bezirksgruppe Leipzig-  nicht (Gleitsicht-) Brille oder Kontaktlinsen -> sondern (Gleitsicht-) Brille und Kontaktlinsen
- das jugendliche Sehen- nach Beginn der Presbyopie- mit keiner Sehhilfe hergestellt- man geht immer Kompromiss ein!
- Seherlebnis vor Visus- Sehen definiert sich nicht über den Visus.
- Aufzeigen Vorteile/ Chancen multifokaler KL:
o        Stufenloses und begrenzungsfreies Sehen in allen Distanzen & Blickrichtungen
o        Natürliches Blick-und Gesichtsfeld / Körperhaltung
o        Hohe Bewegungsfreiheit, nichts stört, beschlägt, rutscht, etc.
- Anamnesegespräch- Zeit nehmen, Vertrauen schaffen, offene Fragen stellen und zuhören, Bedarfsanalyse, Ihre Kompetenz- Wahl der geeigneten Linse, Chancen aufzeigen, Grenzen kennen!
- Schwerpunkte des Sehens (Nähe, Zwischenbereich, Ferne…)
- Refraktion: Ferne- so viel Plus wie möglich, so wenig Minus wie nötig!
- wie sensibel reagier der Kunde auf Änderungen! Tor. Korrektion erforderlich? Addition? Messen nicht s
chätzen! Weniger ist mehr!
-Führungsauge bestimmen & kennen!
- Anpassen: Optimierung und Feinabstimmung
Ziel: Sehaufgaben des Alltags erfüllen! – Lesen, Autofahren, Computer/ Tastatur, Fahrpläne
WIR sind der Spezialist- WIR vermitteln dem Kunden Seherlebnis und Lebensgefühl!
ABER… Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Adler!

©Marion Müller

 

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Fortbildungsabend der BZG Berlin am 13.05.2013 

BZG-Leiter:
Frau Janet Frisch

Thema:  "Meibographie"

Referent:
Bernhard Lietz
Gebietsleiter bon Optic Vertriebsgesellschaft, Lübeck

Inhalte / Diskussionsergebnisse:

Am 13.05.2013 begrüßten wir Herrn Lietz der Firma Bon Optic in der Beuth Hochschule Berlin zum Thema "Meibographie". Es waren 28 Teilnehmer anwesend. Herr Lietz griff das Thema trockenes Auge und Meibomdrüse nochmal speziell auf. Die Themen reichten von "Wer ist die Firma Bon?" über "Was ist Meibographie?", "Das trockene Auge", "Meibomdrüsen Dysfunktion" bis hin zur Diagnostik und Aufnahmetechnik bzw. welche Möglichkeiten uns heute die Industrie zur Verfügung stellen kann. Ein Thema war dabei die Funduskamera der Firma Bon Optic namens Cobra, mit der man gleichzeitig Meibomdrüsen Aufnahmen machen kann und sie über ein Programm ausgewertet bekommt. Ein weiteres Thema waren die Therapieoptionen, die es zu Behandlung des trockenen Auges gibt. Im Anschluss gar es ein Praktikum, in dem die Funduskamera Cobra vorgestellt wurde und von den Teilnehmern unter Anleitung von Herrn Lietz getestet werden konnte.





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Fortbildungsabend der BZG Stuttgart zusammen mit der Landesgruppe der WVAO am 13.05.2013 

BZG-Leiter:
Herr Uwe Bischoff

Thema:  "Onlinehandel vs. stationäre Augenoptik – die Kontaktlinse im Spannungsfeld der Vetriebswege"

Referent:
Volker Grahl
Geschäftsführer der MPG&E Handel und Service GmbH

Inhalte / Diskussionsergebnisse:

Herr Volker Grahl bescherte in 90 Minuten allen Anwesenden einen heiteren, kurzweiligen, informativen und lehrreichen Abend.
Nach einigen Zahlen aus der augenoptischen Branche zog er auch den Vergleich zu anderen Branchen. Unserer Branche gehen 25-30 Prozent Umsatz durch das Internet verloren. Und damit stehen wir im Vergleich erstaunlich gut da. Der Umsatz von Kleidung und Schuhen im Internet beträgt bereits 40 Prozent vom Gesamtumsatz, bei Audio und Media sind es sogar knapp 80 Prozent.
Dennoch sind die knapp 30 Prozent in der Augenoptik für Volker Grahl deutlich zu hoch und er demonstrierte zum einen wie es dazu gekommen ist (beispielsweise wird der Fehler beim Erstkontakt gemacht) und zum anderen was wir in Zukunft dagegen tun müssen.
Nun sind wir an der Reihe die Tipps des Referenten anzunehmen und umzusetzen.
Schwer zu erklären sind die nur 26 Teilnehmer, die bei dieser gemeinsamen Veranstaltung mit diesem Thema durchaus hätten zahlreicher erscheinen können. 

 


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Fortbildungsabend BZG Stuttgart am 23.04.2013


BZG-Leiterin:
Herr Uwe Bischoff

Thema:  "Individuelle weiche Contactlinsen - Eine Möglichkeit für mehr Nachhaltigkeit in Ihrem Contactlinsengeschäft"

Referentin:
Dirk Seidel
stattl. gepr. Augenoptiker /-meister
Galifa Contactlinsen AG

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Bei der Festlegung war leider weder bekannt, dass es einen wunderschönen Frühlingsabend geben würde – einer der ersten in diesem Jahr-  noch, dass an diesem Abend das Championsleague-Halfinale Bayern-Barcelona stattfinden würde. Beides hatte extremen Einfluss: auf den Straßenverkehr rund um Stuttgart, die gekommenen Zuhörer, vorwiegend – innen, fußballuninteressiert,  aber vor allem die nicht gekommenen Interessenten. Fünf angemeldete Teilnehmer sind leider unentschuldigt fern geblieben, dafür sind fünf Teilnehmer unangemeldet gekommen.

Herr Seidel hat das Vorprogramm zum Spiel souverän gemeistert, getrieben von dem Wunsch, die zweite Halbzeit für alle zu ermöglichen. Er begann mit ein paar persönlichen Bemerkungen über sein Hobby Astronomie, das ihn zum Beruf geführt hat und das Rennradfahren, das er leidenschaftlich betreibt. Dann ging es um weiche individuelle Linsen, genauer erst mal um die betriebswirtschaftlichen Aspekte, wie man dem Hauptwettbewerber Internet mit seinem aggressiven Angebot an Monat- und Tageslinsen Paroli bieten kann. Über eine individuelle Beratung, die vor allem mit den gesundheitlichen Aspekten argumentiert und mit einer erlebnisreichen Anpassung, die ausführlich auf die Belange des Kunden und die Notwendigkeit von individuell anzupassenden Contactlinsen eingeht. Nebenbei hat Herr Seidel die „Invispa“ vorgestellt, ein Halbjahrestauschsystem der Firma Galifa, aus einem neuem Material mit günstiger Lubrizität („Glitschigkeit“), das in den üblichen Varianten sph/torisch/multifokal angeboten wird. Nach 45min wollte der Referent zum Ende kommen, doch ohne noch einige Fragen zu Materialien und Vorgehensweise bei der Anpassung zu beantworten, wurde der Referent noch nicht entlassen und es entstand noch eine lebhafte und informative Diskussion.


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Fortbildungsabend BZG Rheinland-Pfalz am 13.03.2013

BZG-Leiterin:
Herr Ulrich Rieping

Thema:  "Presbyopie Versorgung - Einfach, Effektiv und Erfolgreich"

Referentin:
Miriam Jäckel
Gebietsleiterin, Sauflon Pharmaceuticals GmbH, Großostheim

Inhalte / Diskussionsergebnisse:

 Am 13.März 2013 trafen sich zehn interessierte Contactlinsenanpasser zumKoblenzer Bezirksabend, um sich von der Referentin Frau Miriam Jäckel von derFirma Sauflon über die moderne Presbyopie-Versorgung informieren zu lassen.Nach Erläuterungen zur Ursache der Presbyopie und dem demografischen Potenzial (immer mehr potentielle Kunden) zählte sie die verschiedenen Lösungsansätze dererhältlichen Linsentypen mit Vor- und Nachteilen auf. Anschließend ging sie gezieltauf die Sauflon-Produkte Clariti 1day und die multifokalen Clariti-Linsen aus Silicon-Material ein. Eine auf die verschiedenen Altersgruppen und die zweiNahteilversionen Low und High abgestimmte Anpaßanleitung schloß dengelungenen Vortrag ab. In der anschließenden Diskussion wurde noch betont , daßes für kritische und noch nicht zufrieden gestellte Kunden natürlich die Möglichkeitvon individuellen Mehrstärkenlinsen auf dem Markt gibt, die durch freie Parameterauswahl nahezu jedem Fall gerecht werden können. 


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Fortbildungsabend BZG Niedersachsen am 04.03.2013

BZG-Leiterin:
Frau Sonja Sulfrian-Haus

Thema:  "10 Jahre Orthokeratologie in Deutschland"

Referent:
Wolfgang Laubenbacher, staatl. gepr. Augenoptiker /-meister
TECHNO-LENS Deutschland GmbH, München

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
- Geschichte des Ortho-K
- Funktionsweise moderner Ortho-K (fast-slow responder)
- erfolgreiche Selektion
- Presbyopie und Ortho-K
- Myopieprogression bei Kindern durch Ortho-K
- Thema: Medien und Ortho-K



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Fortbildungsabend BZG Stuttgart am 26.02.2013

BZG-Leiter:
Herr Uwe Bischoff

Thema:  "Auffällig oder unauffällig? – Was wir vor der CL-Anpassung über unsere Kunden erfahren wollen"

Referent:
Anna Fried, B.Sc.
Müller-Welt Contact-Linsen GmbH

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Frau Fried hat sehr anschaulich die Screening-Methoden vorgestellt, die im  Müller-Welt-Institut standardmäßig vor jeder Erstversorgung und optional als Dienstleistung bei Bestandskunden durchgeführt werden. Anhand einer Bachelor-Thesis von Katrin van Bracht, die 2010 zusammen mit der HTW Aalen durchgeführt wurde, wurden die einzelnen Messungen/Untersuchungen vorgestellt sowie die Kriterien unauffällig/auffällig erläutert. Spannend war, ob die Augenärztin, die im Anschluss der Screenings die gleichen Infos erhalten hatte, die Fälle genauso als überweisungswürdig einschätzte, oder ob Kunden unnötigerweise zum Augenarzt geschickt wurden. Eine lebhafte Diskussion schloss sich an, bei der deutlich wurde, dass Anpasser aus kleineren Betrieben, weder die finanziellen Mittel für die Messtechnik zur Verfügung haben noch schnell genug das nötige Knowhow entwickeln können um fundiert Aussagen treffen zu können. Andererseits geht es ja nicht um eine Diagnosestellung, die auch vom MW-Institut absolut nicht erwünscht ist, sondern um gezieltes Auffinden von Auffälligkeiten am Auge und entsprechende Weiterleitung an den Augenarzt. Der Kunde käme selbstständig gar nicht auf die Idee den Augenarzt aufzusuchen, da er durch die regelmäßigen Kontrolltermine der Contactlinsen quasi davon ausgeht, dass der Anpasser „das Gesamtauge untersucht“. Mit dem Hinweis auf die Optometrie13 in Aalen, bei der ja auch die Thematik Optometrie/CL-Anpassung behandelt wird, beendeten wir interessanten Abend nach knapp 1,5h.

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Bezirksgruppenabende 2012

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Fortbildungsabend BZG Düsseldorf/Köln am 07.02.2012 in Ratingen

BZG-Leiter:
Herr Volkfried Behmer

Thema: "Troubleshooting bei Mehrstärken-Kontaktlinsen"

Referent:
Herr Peter Bruckmann
Staatl. gepr. Augenoptiker
Augenoptikermeister
Kontaktlinsenspezialist (simply!)
Ehrenvorsitzender WVAO

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
- Super Vortrag, exzellent vorbereitet und vorgetragen. 
  Herr Bruckmann berichtete über seine individuelle Vorgehensweise bei der Multifokal-Anpassung.
- Es herschte ein reges Interesse mit vielen Teilnehmerbeiträgen und Fragen.
- Großes Kompliment an den Referenten und auch unsere Teilnehmer
- Sehr zum Nachahmen geeignet.


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Fortbildungsabend BZG Stuttgart am 14.02.2012 in Stuttgart

BZG-Leiter:
Herr Uwe Bischoff

Thema: "Anpassfälle aus der Praxis- nicht immer "bilderbuchmäßig" gelöst"

Referenten:
Frau Gitte Rychly
Kontaktlinsenspezialistin
Dipl.-Ing. (FH) Augenoptik

Herr Maik Baur
Kontaktlinsenspezialist
Dipl.-Ing. (FH) Augenoptik

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
In dem fast 1,5h andauernden Vortrag, der eigentlich eher ein Workshop war, wurden 5 Anpassfälle mit Anamnese und Topographie vorgestellt und anschließend besprochen. Die Referenten gaben die jeweiligen Fälle in die Runde und baten um Anpassvorschläge. Schließlich wurde die abgegebene Contactlinse vorge-
stellt, die in keinem Fall eine "Bilderbuch-Lösung" darstellte, sondern sich aus Kompromissen ergab. Diese wurden ausführlich diskutiert. Ein Abend von Praktikern für Praktiker.
Der Wunsch nach Fortsetzung wurde deutlich geäußert!


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Fortbildungsabend BZG Leipzig am 21.03.2012 in Markkleeberg

BZG-Leiterin:
Frau Marion Müller


Thema: “Tränenfilm und Nachbenetzungslösungen - Erkenntnisse aus dem "Dry Eye Workshop" und Bewertungen von Nachbenetzungslösungen“

Referent:
Herr Detlef Garlipp
Dipl. Biologe
Geschäftsführer
Müller-Welt Contactlinsen Vertriebs GmbH

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
- Dry Eye ist eine multifaktorielle Erkrankung der Tränen- und Augenfläche
  ->Beschwerden. Sehstörung und Tränenfilminstabilität
- Trockenes Auge kann in Folge von:
1. Tränenflüssigkeitsmangel: -Lasik, Arznei/Medikation, altersbedingt, Infektion
2. Verdunstung: Mangel an Meibom-Lipiden, Vitamin A- Mangel, niedrige Blinzelrate
- Nachbenetzungslösungen sollen Tränenfilm stabilisieren, nicht beeinträchtigen
  - Wirkung soll langanhaltend sein
  - Linsenkompatibilität
  - keine Virusbeeinträchtigung
  - Ausschüttung der Entzündungsmediatoren soll verhindert werden
-> Hyaluron ist nicht gleich Hyaluron
Fazit: Die Beschwerden mit trockenen Augen sind in den letzten Jahren stark angestiegen.
Denn nicht nur Kontaktlinsenträger sind davon betroffen. Ausgewogene Ernährung und gut
abgestimmte Nachbenetzungslösungen können dem langfristig entgegenwirken.

 

 

 

 

 BZG-Abend Leipzig 21.03.2012


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Fortbildungsabend BZG Stuttgart am 27.03.2012 in Stuttgart


BZG-Leiter:
Herr Uwe Bischoff

Thema: "Drop out. Thinking outside the box."

Referent:
Herr Heinz Jürgen Höninger
Dipl. Soz. Wiss.
Geschäftsführer
autentic.info GmbH - Verlag für gesundes Sehen

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
In dem etwa 1stündigen Vortrag hat uns der Referent mit einer Fülle an Informationen zum Thema Dropout schier erschlagen: Unterschiedlichste Aussteigerquoten, die von der Industrie, einzelnen Herstellern, Hochschulen oder anderen Quellen veröffentlicht wurden, wurden ebenso vorgestellt wie Menschen, die sich von ihrem Partner, Auto, Fitnessclub trennen. Weiterhin ging Herr Höninger auf Veränderungen in unserem Umfeld ein und beleuchtete „Linsenspezialisten“ im Internet, die an Hand selbstgedrehter Videos ihr „Wissen“ zu diesem Thema preisgeben. Alles Faktoren, die unsere Arbeit beeinflussen und auf die wir eine Antwort finden sollten, wenn wir erfolgreich im Markt agieren wollen! Dem Vortrag schloss sich eine einstündige(!) lebhafte Diskussion an!
Wer mal über den Tellerrand schauen möchte, mit Herrn Höninger ist das kein Problem.***************************************************************************************************************

Fortbildungsabend BZG Hessen-Süd am 28.03.2012 in Wiesbaden

BZG-Leiter:
Herr Martin Laifer

Thema: "Mehrstärkendschungel"

Referent:
Herr Josef Haag
Staatl. gepr. Augenoptiker/ -meister
Hecht Contactlinsen GmbH
Au bei Freiburg 

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Herr Haag zeigte in seinen zweistündigen Ausführungen Rund um das Thema Presbyopie und Contactlinsen einen lückenlosen Überblick in Sachen optische Versorgungsmöglichkeiten, Kundenselektion, sowie Aufbau und Funktionsweise diverser Systeme am Markt und blieb dabei immer objektiv in der Bewertung der verschiedenen Möglichkeiten, was das Ganze sehr authentisch machte.Er gab darüber hinaus eine Fülle an Praxistipps bei der Anpassung, um eine bestmögliche Erfolgsquote zu erzielen.  Gleichzeitig wies er auf die Schwächen eines jeden Systems und die Grenzen der Versorgungsmöglichkeiten hin. Insgesamt eine phantastische Veranstaltung mit sehr hohem Informationsgehalt und extrem praxisnah.
Das Thema werden wir immer wieder aufgreifen und vertiefen.


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Fortbildungsabend BZG Stuttgart und der WVAO-Landesgruppe Württemberg am 07.05.2012 in Fellbach

BZG-Leiter:
Herr Uwe Bischoff

Thema: "Tränenfilmosmolarität"

Referentin:
Frau Daniela Oehring
B.Sc. Augenoptik/Optometrie
Jena

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Daniela Oehring berichtete ca. 45 Minuten mit anschließender Fragerunde zu den Ergebnissen ihrer Bachelorarbeit. Nach einem Ausflug in die Biochemie mit Erläuterung der Zusammensetzung der Tränen und den unterschiedlichen Arten des Tränenfilms stellte sie die Ergebnisse ihrer Studie vor. Gemessen wurde die Osmolarität des Tränenfilms mit dem TearLabTM Osmometer. Diskutiert wurden die Relevanz des Gerätes in der Praxis und die Aussagen zur Tränenfilmqualität und –quantität anhand der Messergebnisse. Leider blieben einige Fragen zum Ende hin offen. Das Gerät wird für Forschungszwecke – wie bisher - seinen Einsatz finden, die Praxisrelevanz für Endverbraucher wird allerdings so sein wie die Teilnehmerzahl: niedrig.
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Fortbildungsabend BZG Düsseldorf/Köln am 08.05.2012 in Ratingen

BZG-Leiter:
Herr Volkfried Behmer

Thema: "10 Jahre Orthokeratologie in Deutschland"

Referent:
Herr Wolfgang Laubenbacher
Staatl. gepr. Augenoptiker/-meister
Niederlassungsleiter
TECHNO-LENS Deutschland GmbH, München

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
- Super Vortrag, die wenigen Teilnehmer waren sehr interessiert
und auch Anwender der Orto K.
- Ausgezeichneter Referent mit großer Orto K Erfahrung.
- Praktische Infos wurden weitergereicht.***************************************************************************************************************

Fortbildungsabend BZG Leipzig am 09.05.2012 in Markkleeberg

BZG-Leiterin:
Frau Marion Müller


Thema: “Meibographie“

Referent:
Herr Bernhard Lietz
Gebietsleiter
bon Optic Vertriebsgesellschaft
Lübeck

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
- wie funktionieren die MD (Meibomdrüsen)
- wie kann man sie sehen und auswerten
- funktioniert über die Phoenix Software
- was ist Meibographie: die Auswertung des Zustandes der MD
- MD verkümmern an der Stelle, wo ein Gerstenkorn war
- Linsentragen hat Einfluss auf die MD
- MD werden immer mit einer Infarotkamera aufgenommen
- was kann man tun, um die Beschwerden zu lindern?:Lidrandhygiene/ Reinigung, Wärmebrillen, Lidmassage
Praxis: bei verschiedenen Kollegen, MD und Augenhintergrund betrachtet;
Kollegen durften das Gerät bedienen***************************************************************************************************************

Fortbildungsabend BZG München am 15.05.2012 in München

BZG-Leiter:

Herr Ralf Emminger, Herr Karl-Heinz Haunreiter, Herr Thomas Wolf

Thema: "Präsentation und Diskussion von entweder perfekt gelungenen oder unbefriedigend verlaufenden Anpassfällen aus dem kontaktoptischen Praxisalltag"

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Durch die überaus interessanten Vorträge von Hr. Lahme und Herrn Kutter entwickelten sich intensive Diskussionen von "Praktiker zu Praktiker" und es war der einhellige Wunsch aller Teilnehmer, so etwas viel öfter zu machen. Wir werden auf jeden Fall spätestens im nächsten Jahr wieder so einen Abend anbieten.

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Fortbildungsabend BZG Thüringen am 21.05.2012 in Jena


BZG-Leiter:
Herr Prof. Dr. Stephan Degle

Thema: "Beleuchtung im Refraktionsraum"

Referentin:
Frau Josefine Kühn
B.Sc. Augenoptik/ Optometrie
Jena

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Josefine Kühn stellte etwa 45 Minuten die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit zu dem Thema "Beleuchtung im Refraktionsraum" vor. Nachdem sie zunächst anhand vergangener Studien daran erinnerte, dass die Beleuchtung einen Einfluss auf Refraktionsergebnisse hat, besprach sie anschaulich und in Interaktion mit den Teilnehmern die Zweckmäßigkeit derzeitiger Beleuchtungsangaben in der Norm und Fachliteratur. Anschließend stellte Frau Kühn mit Hilfe verschiedener Ergebnisse einer Online-Umfrage (n = 283) die derzeitige Beleuchtungssituation in den Prüfräumen der augenoptischen/ optometrischen Praxis dar.
Nach der Präsentation fand eine angeregte und praxisbezogene Gesprächsrunde zwischen den Teilnehmern, Herrn Prof. Dr. Degle und der Referentin statt. Deren Fazit war, dass Licht- und Beleuchtungsanforderungen im Refraktionsraum zum Teil mit einfachen Praxistipps umzusetzen sind, jedoch zu diesem Thema noch großer Informationsbedarf bei den Berufspraktikern besteht.

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Fortbildungsabend BZG Niedersachsen am 04.06.2012 in Hannover

BZG-Leiterin:
Frau Sonja Sulfrian-Haus

Thema: "Blick aufs Wasser"

Referent:
Herr Roland Fromme
Dipl. Ing. f. Chemie
Leitung Materialentwicklung /-produktion
Wöhlk-Contact-Linsen GmbH

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
1. Grundlagen; Eigenschaften des Wassers (Oberflächenspannung, Ladungsverteilung; ist ein "Weichmacher")
2. Hydrogele; Wassergehalt; Bestimmungsmethoden, welche Komponenten halten das Wasser in der CL?; Entwicklung der Monomere, Funktionen des Wassers....
3. Vorstellung von Benetzungsadditiven und Plasmabeschichtungen
4. Lubrizitaten (Reibungskoeffizienten) im Vergleich
5. neueste technische Studienergebnisse

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Fortbildungsabend BZG Berlin am 11.06.2012 in Berlin

BZG-Leiterin:
Frau Janet Frisch

Thema: "Moderne Tränenfilmanalyse in der Optometrie"

Referentin:
Frau Daniela Oehring
staatl. gepr. AO, BSc
Ernst Abbe Fachhochschule Jena -
Hochschule für angewandte Wissenschaften
SciTec – Studiengang AO/Optometrie

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Der Auftakt ist gelungen. Nach nunmehr langer Wartezeit war es endlich wieder soweit. Der erste Bezirksgruppenabend mit der neuer Bezirksgruppenleiterin Janet Frisch startete am 11.06.2012.

Ein toller, gelungener und gut besuchter Bezirksgruppenabend in der Aula der Beuth Hochschule. Mehr als 50 Mitglieder, Studenten und Contactlinseninteressierte lauschten dem Vortrag von Daniela Oehring gespannt. Herr Prof. Sickenberger der eigendlich Referent an diesem Abend sein sollte, konnte leider den Termin nicht warnehmen. Bei dem Vortag ging es um das Thema "Die moderne Tränenfilmalalyse in der Optometrie". Dabei erläuterte die Frau Oehring nicht nur die neusten Untersuchungsmöglichkeiten und Techniken, sondern ging auch zum Interesse aller, im Detail auf den Tränenfilm ein. Sie erläuterte anschaulich den Aufbau, Funktion und Bildung des Tränenfilms. Weiter verdeutlichte die Referentin an anschaulichen Bildern die Möglichkeit der Beurteilung der trockenen Auges und die einzelnen Testmöglichkeiten für den Augenoptiker in der Praxis. Sie gab einen Ausblick und Möglichkeiten, sowie allgemeine Maßnahmen zur Behandlung verschiedener Symptome des trockenen Auges, die vom Augenoptiker und CL Spezialisten an die Kunden weiter gegeben werden können.

Im Anschluss folgte eine kleine Diskussionsrunde wo auf Fragen der Zuhörer eingegangen wurde. Viel Diskusionsstoff gab es nicht. Es gab viele postive Stimmen und Zuspruch für den gelungenen BZG Abend der VDCO.



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Fortbildungsabend BZG Düsseldorf/Köln am 12.06.2012 in Ratingen


BZG-Leiter:
Herr Volkfried Behmer

Thema: "Dailies Total 1 - Die erste Silikon-Hydrogel-Kontaktlinse mit Wassergradient "

Referent:
Herr Jörg Falß
Augenoptiker
Sales Area Manager
CIBA VISION Vertriebs GmbH, Großostheim 

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
- sehr gute Teilnehmer-Diskussion zur Belebung des Kontaktlinsengeschäfts
- Referent ging sehr gut auf das Problem KL-Drop out Internet ein




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Fortbildungsabend BZG Berlin am 09.07.2012 in Berlin

BZG-Leiterin:
Frau Janet Frisch

Thema: "Kontaktlinsen, Medikamente und Nahrungsergänzung - Wechselwirkungen nicht ohne Konsequenzen"

Referent:

Herr Detlef Garlipp
Dipl. Biologe
Geschäftsführer
Müller-Welt Contactlinsen Vertriebs GmbH

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Am 09.07.2012 freuten wir uns Herrn Detlef Garlipp zum VDCO-BZG-Abend in der Aula der Beuth Hochschule Berlin begrüßen zu dürfen. Trotz einer geringeren Teilnehmerzahl als bei dem Auftaktabend einen Monat zuvor, konnten wir uns über ein reges Interesse an dem Thema "Kontaktlinsen, Medikamente und Nahrungsergänzung - Wechselwirkung nicht ohne Konsequenzen" erfreuen. Herr Garlipp schilderte ausführlich die Wirkungsprinzipien von Medikamenten. Für aller Verständnis ging er dabei auf das Nervensystem und Reizübertragung ein. Wie Medikamente und Inhaltsstoffe wirken, sowie positive  Einflüsse als auch deren Nebenwirkungen. Herr Garlipp verdeutlichte an Hand von Beispielen, welche Einflüsse  auf den Tränenfilm einzelne Wirkstoffe in Medikamenten haben können. Der Referent erklärte ausführlich den Einfluss auf die Tränenfilmzusammensetzung. Welche Möglichkeiten dabei die Industrie und Hersteller heute mit Tränenersatzmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln haben, erklärte er an einzelnen Produkten. Dies führte nach dem Vortrag zu einer kleinen Frage und Diskussionsrunde.  Wieder erhielten wir positive Resonanz von den Teilnehmern.

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Fortbildungsabend BZG Bremen am 20.08.2012 in Stuhr

BZG-Leiter:
Herr Martin Hornig

Thema: "Die Zukunft der Kontaktlinse/Optometrie"

Referent:
Herr Stefan Schwarz
Dipl.-Ing. AO, F.A.A.O. Optometrist/ MCOptom
Optometrie Stefan Schwarz
Hildesheim

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
- Was ist mit Linsen heute machbar
- Sekmente der Kontaktlinse
- Internet gegen Dienstleistung

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Fortbildungsabend BZG Stuttgart am 11.09.2012 in Stuttgart

BZG-Leiter:
Herr Uwe Bischoff

Thema: "Formstabile Contactlinsen"

Referentin:
Frau Judith Behm
Dipl. AO, MSCCO (USA)
MPG&E Handel & Service GmbH, Bordesholm

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
In dem einstündigen kurzweiligen Vortrag ging Frau Behm auf die möglichen Anpass-Herausforder-ungen Hochsitz, Tiefsitz, dez. Sitz sowie Festsitz ein, erläuterte die möglichen Ursachen für optische Probleme von unzureichender astigmatischer Korrektion bis hin zu schlechter Pflege und resultierenden Belägen oder Kratzern. Ein sehr praxisnaher Vortrag, unterhaltsam, mit persönlichen Anekdoten gespickt, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen, genau richtig für die Fortbildung nach einem langen Arbeitstag.***************************************************************************************************************

Fortbildungsabend BZG Düsseldorf/Köln am 25.09.2012 in Ratingen


BZG-Leiter:
Herr Volkfried Behmer

Thema: "Mehrstärkendschungel"

Referent:
Herr Josef Haag
Staatl. gepr. Augenoptiker/ -meister
Hecht Contactlinsen GmbH
Au bei Freiburg 

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
- sehr interessanter Vortrag
- viele Teilnehmer, Dank der Firma Hecht

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Fortbildungsabend BZG Niedersachsen am 01.10.2012 in Niedersachsen


BZG-Leiterin:
Frau Sonja Sulfrian-Haus

Thema: "Mehrstärkendschungel"

Referent:
Herr Josef Haag
Staatl. gepr. Augenoptiker/ -meister
Hecht Contactlinsen GmbH
Au bei Freiburg

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Vorstellung aller optischenVersorgungsmöglichkeiten:
Von Monovision, modifizierte Monoversion, bifokal-silmutan, Multi-Zonen Systemen,
aplanatische Systeme, alternierend bifokale Systeme.
Alles sehr verständlich erklärt mit Vor- und Nachteilen;
Anpasstipps und an Strahlengängen Hintergrundwissen vermittelt.
Sehr informativer Vortrag der Extraklasse! Vielen Dank an Herrn Haag!

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Fortbildungsabend BZG Berlin am 15.10.2012 in Berlin

BZG-Leiterin:
Frau Janet Frisch

Thema: "Medikamente und Tränenfilm"

Referent:
Frau Dr. Anja Gugler
Manager Teaching Institutions
AMO Germany GmbH
Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Am 15.10.2012 freuten wir uns Frau Dr. Anja Gugler der Firma AMO zum VDCO BZG Abend in der Aula der Beuth Hochschule Berlin begrüßen zu dürfen. Dieser BZG Abend war erfreulicherweise gut besucht und zeigt das Interesse an Fortbildung in dieser Region. Frau Dr. Gugler schilderte anschaulich und sehr praxisorientiert, welche Einflüsse Medikamente auf das Auge haben können. Sie nahm dabei einige wichtige Medikamentengruppen genauer unter die Lupe. Dabei schilderte sie den anwesenden Augenoptikern und Studenten die Wirkung von Medikamenten auf den Körper und am  Auge. Besonders ging sie dabei auch auf das Symptom des trockenen Auges ein und welche Medikamentengruppen dies noch begünstigen würden. Interessant auch einmal die Wirkungprinzipien bzw. Einlagerung von Medikamenten in die Contactlinse verdeutlicht zu bekommen.Dies führte nach dem Vortrag zu einer kleinen Frage und Diskussionsrunde. Wieder erhielten wir positive Resonanz von den Teilnehmern.




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Fortbildungsabend BZG Stuttgart und der WVAO-Landesgruppe Württemberg am 22.10.2012 in Fellbach

BZG-Leiter:
Herr Uwe Bischoff

Thema: "10 Jahre Orthokeratologie in Deutschland"

Referent:
Herr Wolfgang Laubenbacher
Staatl. gepr. Augenoptiker/-meister
Niederlassungsleiter
TECHNO-LENS Deutschland GmbH, München

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Im 1,25 stündigen Vortrag ging Herr Laubenbacher auf die Anfänge der Orthokeratologie in Deutschland vor ca. 12 Jahren ein und erläuterte wie aus einer Idee mit skeptischen Grundüberlegungen eine heute sicherer Methode der Korrektion der Kurzsichtigkeit wurde.
Er ging auf die Wirkungsweise, die nötige Selektion der Kunden und interessante Nebeneffekte wie „Das Zusatz-Plus" bei Jungpresbyopen ein, die idR wesentlich später eine Nahkorrektion benötigen, weil sie ja eine „multifokale" Hornhaut haben. Warum es Ortho-K in Deutschland so schwer hat, konnte nicht geklärt werden, einige Aspekte wurden andiskutiert!
Ein super spannender und informativer Fortbildungsabend, der mit einer 20minütigen anschließenden Diskussion endete. Prädikat „Wertvoll"


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Fortbildungsabend BZG Hessen-Süd am 29.10.2012 in Wiesbaden

BZG-Leiter:
Herr Martin Laifer

Thema: "Contactlinsen-Abteilung auf Erfolgskurs"

Referent:
Herr Josef Haag
Staatl. gepr. Augenoptiker/ -meister
Hecht Contactlinsen GmbH
Au bei Freiburg 

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Herr Haag schilderte in seinem 2-stündigen Vortrag ausführlich, detailliert und kurzweilig wie jeder „willige“ Augenoptiker zu einem „überzeugten“  und erfolgreichen Contactlinsenanpasser werden kann. Er stellte anhand verschiedener Daten die aktuelle Marktsituation dar und zeigte Wege auf,
wie man dies als Chance zur eigenen Abgrenzung und Profilierung gegenüber den unpersönlichen Vertriebswegen nutzen kann. Dabei stellte er vor allem heraus, dass dies nur über ein besonderes Leistungsprofil des Betriebes und einen gesteigerten Erlebniswert für den Kunden zu erreichen ist.
Eine Optimierung der innerbetrieblichen Strukturen und Bündelung von Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter muss mindestens genauso wichtig sein, wie eine technisch aktuelle Einrichtung.
Auch die Auswahl der Contactlinsen spielt für den wirtschaftlichen Erfolg eine große Rolle. Ein Schwerpunkt sollte auf individuellen Contactlinsen liegen, da alle konfektionierten Linsen früher
oder später beim „Preisführer“ und nicht mehr  beim „Leistungsführer“ bestellt werden.
Mit verschiedenen Kundenbindungssystemen und professionellen Dienstleistungen, welche nicht kostenfrei sein dürfen, stellte Herr Haag eine funktionierende und lukrative Contactlinsenabteilung in Aussicht. Insgesamt war es ein toller Abend mit vielen, wertvollen Gedankenanstößen
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Fortbildungsabend BZG Stuttgart am 20.11.2012 in Stuttgart


BZG-Leiter:
Herr Uwe Bischoff

Thema: "Mehrstärkendschungel"

Referent:
Herr Josef Haag
Staatl. gepr. Augenoptiker/ -meister
Hecht Contactlinsen GmbH
Au bei Freiburg 

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Herr Haag hat die schwierige Aufgabe, ein nahezu unerschöpfliches Thema, in einer Stunde abzuhandeln, sehr gut gemeistert. Er hat alle auf dem Markt erhältlichen Systeme theoretisch erläutert und die entsprechenden Vor- und Nachteile erklärt. Diese Theorie wurde anhand von Anpassbeispielen in die Praxis umgesetzt und diskutiert.

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Fortbildungsabend BZG Düsseldorf/Köln am 11.12.2012 in Ratingen

BZG-Leiter:
Herr Volkfried Behmer

Thema: "Periphere Refraktion, Myopieentwicklung und Orthokeratologie"

Referent:
Herr Bastian Cagnolati
B.Sc. (Hons), MCOptom
Duisburg

Inhalte / Diskussionsergebnisse:
Ein sehr interessanter, gut besuchter Vortrag. Die interessierten Teilnehmer hatten anschließend die Möglichkeit sich auszutauschen.

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Dipl.- Ing. (FH) Augenoptik Herr Markus WORM